Muskuläre Verspannungen
Schmerzhafte Verspannungen in Nacken, Schulter, Rücken und Lendenwirbelbereich
Die klassische Massage — auch schwedische Massage genannt — gehört zu den weltweit am häufigsten angewandten Massagetechniken. In meiner Praxis in Köln-Dellbrück ist sie eine heilkundliche Behandlung, die immer einer Indikation folgt: muskuläre Verspannungen, Schmerzzustände, stressbedingte Beschwerden. Im Fokus steht die Ganzkörpermassage — und je nach Befund fließen Techniken aus meinen anderen Methoden mit ein.
Die klassische Massage geht auf den Schweden Per Henrik Ling zurück und hat sich durch ihre Wirksamkeit weltweit etabliert. Sie nutzt fünf Grundtechniken: Streichungen (Effleurage), Knetungen (Petrissage), Reibungen (Friktion), Klopfungen (Tapotement) und Vibrationen. In meiner Ausbildung zur examinierten Wellnesstherapeutin an der Präha Akademie (2009–2011) habe ich diese Techniken intensiv erlernt — und setze sie heute im heilkundlichen Rahmen meiner Praxis ein.
Die Massage in meiner Praxis folgt immer einer klaren Indikation — muskuläre Verspannungen, stressbedingte Muskelhärten, chronische Schmerzzustände, Faszienverklebungen oder ein Anliegen aus einer schmerztherapeutischen Begleitung. Vor jeder Sitzung klären wir gemeinsam den Befund.
Bei den Massage-Terminen steht die Ganzkörpermassage im Fokus — sie spricht die großen Muskelketten und das Fasziensystem zusammenhängend an. In die Behandlung fließen je nach Bedarf Techniken aus meinen anderen Methoden mit ein: Chiropraktik, Craniosakrale Osteopathie, Dorn-Methode oder die Schröpfkopfmassage. So entsteht eine Behandlung, die mehr ist als die Summe ihrer Teile.
Über die gezielte Arbeit an Muskulatur und Bindegewebe wirkt die Massage auf mehreren Ebenen gleichzeitig: Sie löst Verspannungen, regt die Durchblutung an, aktiviert den Stoffwechsel und unterstützt die Regeneration und Entgiftung des Körpers.
Vor jeder Behandlung schauen wir gemeinsam auf den Befund. Typische Indikationen für eine klassische Massage in meiner Praxis:
Schmerzhafte Verspannungen in Nacken, Schulter, Rücken und Lendenwirbelbereich
Hartnäckige Muskelhärten und Hypertonus durch anhaltende Anspannung
Wiederkehrende muskuläre Schmerzen, myofasziale Beschwerden, eingeschränkte Beweglichkeit
Bewegungseinschränkungen durch verklebte Faszien — auch nach Überlastung oder Sportverletzungen
Sinnvolle Ergänzung zu chiropraktischer, dorntherapeutischer oder osteopathischer Behandlung
Bei stressbedingten Beschwerden, Schlafproblemen mit muskulärer Komponente, vegetativer Dysregulation
Eine Massage in meiner Praxis beginnt immer mit dem Befund — und endet selten als reine Massage. So sieht der typische Ablauf aus:
Vor der Behandlung klären wir gemeinsam den Befund: Wo sitzen die Verspannungen, welche Beschwerden bestehen, gibt es Vorerkrankungen oder akute Themen? Auf dieser Grundlage entscheide ich, wo der Schwerpunkt liegt und welche Techniken sinnvoll sind.
Du liegst bequem auf der Behandlungsliege — der Raum ist warm, das Licht gedimmt. Ich beginne mit ruhigen, großflächigen Streichungen (Effleurage), die deine Muskulatur auf die tiefere Arbeit vorbereiten und das Nervensystem ankommen lassen.
Im Fokus steht die Ganzkörpermassage — sie spricht große Muskelketten und das Fasziensystem zusammenhängend an. Je nach Befund fließen Techniken aus meinen anderen Methoden mit ein: chiropraktische Impulse an einem blockierten Wirbel, eine craniosakrale Sequenz für ein überreiztes Nervensystem, eine Dorn-Korrektur bei statischen Themen oder eine Schröpfeinlage bei tiefen Faszienverklebungen. So entsteht eine Behandlung, die mehr ist als die Summe ihrer Teile.
Zum Schluss klingt die Massage mit ruhigen Streichungen aus. Wir besprechen kurz, was du wahrgenommen hast und ob eine Folgesitzung sinnvoll ist. Trinke nach der Behandlung gerne ausreichend Wasser — das unterstützt den angeregten Stoffwechsel und hilft dem Körper bei der Regeneration.
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